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Trailhead’s Bodies In The Basement ist, mit einem Wort, wunderschön ... wirklich gute, moderne Americana ... großartige Texte.
Während viele verschiedene Einflüsse auf Bodies zu hören sind, erinnert mich Tobias’ Stil und Darbietung vor allem an George Harrison. 
(Americana Music Times /
Bodies In the Basement)
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Ein fast familiäres Verhältnis zu seinen Zuhörern ... Trailhead bedient sich bei den Spielarten des amerikanischen Folks. Zwar lässt sich ... auch ein Anflug von spanischer Gitarre erkennen, aber letztlich ist der Ausdruck so staubtrocken, wie er sich vorzugsweise beim Americana-Stil wieder findet.
(Wiesbadener Tageblatt)
Geïnspireerd door singer-songwriters in het Americana-en bluegrass genre, al reizend door Europa en the States, is Tobias Panwitz er zeker in geslaagd een geweldig eerste album op de markt te brengen.
(Rootsville Belgium /
The Road To Salamanca) 

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Klar und doch einfühlsam bringt er seine Stimme ins Spiel .. es ist verdammt gute Musik .. Meine Favoriten sind ‘Emmanuelle Beart’ und ‘Ride’ beide über alle Maßen charmant und wie der Rest der CD exzellent arrangiert. Ein Vergnügen.
(Americana UK
/ Bodies In the Basement)
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Die Zuhörer waren der Faszination seiner Stimme bedingungslos erlegen. Weich und einprägsam besitzt sie Einzigartigkeit.
(Nachrichten Sonthofen)
Brzmienie jest tak stylowe i naturalne, że wydaje się być rzeczą niemożliwą, żeby artyści nie pochodzili ze stanów...Tobias ma najwyraźniej prawdziwy dar do pisania dobrych piosenek.
Słucha się tego krążka doskonale.
(Folkart Poland / The Road To Salamanca)      read complete review
    
Ein erstaunliches Werk, sowohl was das ausgereifte Songwriting angeht als auch den klaren Sound ... 13 vor Melodie und Intimität strotzende Songs ... Die Assoziationen tragen einen in die Staaten, zu Bob Dylan oder der alternativen Country-Szene um The Jayhawks. Oft fühlt man sich wegen des mehrstimmigen Gesangs auch an die Grateful Dead erinnert. Alles klingt hier offen, nach Weite und Himmel.
(Berliner Tagesspiegel / 
The Road To Salamanca) -
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Trailhead schickte sich an mit einer Atmosphäre erhabener Rastlosigkeit, Selbstreflexion und Reisephilosophie und mit authentischem Auftreten seine Musik aus der Suppe stereotyper Folk-Musik herauszuheben.

(Uniradio Magdeburg)


Durch und durch Americana.
Ein wunderwunderschönes Album.
(Folker Magazin / The Road To Salamanca)
Trailhead beglückte mit heiterer Melancholie...Seine Musik wirkt, als sei er immer noch „on the road“. Sanftes Fingerpicking wechselt sich ab mit kraftvoll geschlagenen Akkorden; heitere Melancholie paart sich mit vorwärtstrabender Aufbruchsatmosphäre. ..Roadmovie-Songs
(Kieler Nachrichten)

Mit betörendem Harmoniegesang und feinen Melodien beziehen sich die 14 Lieder auf zeitgenössische Americana-Bands wie Wilco und stehen gleichzeitig in bester Tradition von Crosby, Stills & Nash, Simon & Garfunkel, Paul McCartney und Donovan. Überzeugendes Debüt.
(H.P. Daniels - Tip Stadtmagazin Berlin /

The Road To Salamanca
)
Seine Musik ist offen, sensibel, ironisch, glaubhaft und nicht auf recycelte Phrasen reduziert. Folk-Rock, Country, Americana, eben gute Roots Music mit oft zweistimmigem Gesang, warm wie die Sonne im Nacken, mitreißend wie der Zug, auf den man aufspringt, um die Welt an sich vorbeiziehen zu lassen.
(Country & Western Friends Kötz)

Ein Americana-Roots-Album mit sehr viel Verve und Herzblut, Überraschungsmomenten und zahlreichen instrumentalen Kontrasten, das den Hörer gedanklich ebenso durch skandinavische Herbstlandschaften, wie ins Death Valley schickt.
(Melodie & Rhythmus / The Road To Salamanca)


"The Road To Salamanca" zeichnet Bilder von Landschaften, Begegnungen und Sehnsüchten. Die Melodien sind groß durch ihre Einfachheit, der warme Gesang ist gespickt von schöner harmonischer Mehrstimmigkeit. Alles ist in sich stimmig arrangiert und glänzt durch wunderbar unaufdringliche Eingängigkeit. Manchmal braucht es eben nicht mehr als eine gute Melodie und Stimme und die passenden Instrumente.
(Lichter Magazin / The Road To Salamanca) - komplett lesen


Man meint beinahe den Staub der Strasse auf der Haut zu spüren während man dem virtuosen Gitarrenspiel und melancholischen Gesang von Panwitz zuhört.
(Folkworld / The Road To Salamanca)




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